Biographie

 

Ich bin schwarz geboren, nehmt keinen Anstoß an meiner dunklen Haut,
es ist die Sonne, die mich so hat werden lassen.

Wer bin ich?

Ich erblickte das Licht der Welt an einem Morgen des Glücks, genauer gesagt am Dienstag, 15. September 1964 um 4.20 Uhr in Lomé, der Hauptstadt Togos.

Meine Philosophie

Seit meiner Kindheit ist die Nächstenliebe für mich eine goldene Regel. „Aufrichtigkeit muss unsere Schritte lenken“ ist meine Devise.

Jede Kultur trägt ihren Stein zum Gebäude der Welt bei, unsere Aufgabe ist es, ihre Reichtümer zu entdecken und unsere Verantwortung ist es, ihre Vielfalt zu schützen. Auf diese Weise hinterlassen wir den folgenden Generationen ein Mehr an Werten, die für eine schönere Welt unverzichtbar sind.

Meine Musik

Ich werde niemals aufhören, Musik zu spielen und zu leben. „Wenn die Herzen immer härter und gefühlloser werden, gibt es nur noch Musik, die zu den Ohren schwebt und die Herzen öffnen kann.“

Meine Alben

Meine Projekte

Nie vergesse ich meine Wurzeln und Werte. Meine Ideale und mein Streben haben letztlich dazu geführt, dass ich verschiedene Projekte begonnen oder initiiert habe:

Plaudern unter dem Mangobaum”,

Projekt Afrika„,

„KuKu“-Plus erstmalig als „KuKuBa“.

Mein Motto

Ein Fest ohne Musik ist wie ein Leben ohne Liebe, ein Sommer ohne Sonne, ein Frühling ohne Vogelsang, eine Suppe ohne Salz.

An Ihrem Fest bin ich für Sie da.

Kiki

Lass dich nicht davon runterziehen.
Die Freude des Herzens gehört zum menschlichen Leben. Verliere dich nicht in dunklen Gedanken.

In dem Text von „N’go, n’go„, liegt bereits die ganze Philosophie.

Letztlich sei jedoch gesagt, dass nichts den persönlichen Kontakt ersetzt. Im Dialog erfährt man auch das, was diese Zeilen nicht verraten.


Lebensstationen

1964 Am 15. September um 4.20 Uhr in Togo geboren
1977 Erste musikalische Gehversuche während der Kulturwochen in der damaligen Schule
1982 Erster Auftritt im togolesischen Fernsehen und Erfolge mit den Titeln „N´go, n´go“
1987 Tournee durch Spanien und Frankreich
1989 Veröffentlichung des ersten Albums „N´go, n´go“ (auf Cassette)
1996 Reise nach Deutschland
1997 Veröffentlichung des zweiten Albums „Freedom Power“
1996 Erste Auftritte in Deutschland
2007 Veröffentlichung des dritten Albums „Evolution“
2009 Gemeinsames Projekt mit Dr. Jürgen Wilbert „Andere Länder, andere Sprichwörter“
2010 Erstmalige Veranstaltung „Plaudern unter dem Mangobaum“
2011 Eigenes Musiklabel „Music Clé de Sol“ gegründet
2011 Am 25. September Veröffentlichung und Präsentation des neuen Albums „Fusion“
2011 Am 25. Oktober Gründung und Einweihung des Kulturzentrum „Koklo ku ato“ in Lomé
2012 Am 2. November Im Düsseldorfer Maxhaus Konzert zum 30-jährigen Bühnenjubiläum

2013 Erstes KuKuBa-Fest (KunstKulturBauernhof) auf dem Agnetenhof in Moers

3 Beiträge

  1. Lene 17. Juni 2010 16:16

    Joe Kiki!
    Einmal gehört und nicht mehr vergessen. Am liebsten wür ich Ihn in meinen Garten setzen und es mir in meinem Liegestuhl bei Sonnenschein und auch bei Regen neben Ihm gemütlich machen. Einfach nur seiner Musik lauschen. Und mit Freunden sogar nach seiner Musik feiern ;o)
    Du bist Klasse!

    Liebe Grüße
    Lene

  2. Raphaël 28. April 2010 16:32

    Ce que vous produisez est très original. Je vous encourage à aller de l’avant et à toujours représenter l’Afrique noire car vous êtes l’un des ambassadeurs de l’Afrique.

  3. olaf 21. November 2009 22:02

    Joe Kiki
    Wenn ich persönlich an Joe Kiki denke, fällt mir ein stets gut gelaunter, netter und liebenswerter Mensch ein, der sein Herz am rechten Fleck hat. Ich hoffe sehr, dass Du uns noch viele Jahre mit Deinem sonnigen Gemüt erfreuen wirst.
    Schön dass es Dich gibt.
    Liebe Grüße
    Olaf